Octomore-61-167-ppm-Islay-Whisky

Whisky des Monats: Mai

Octomore 6.1
0,7 l – 57,0 %
5 Jahre – 167 ppm
Zu den Destillerien, die auf der schottischen Insel Islay ansässig sind und von dem auf den ersten Blick unscheinbaren Eiland aus die ganze Welt für sich erobert haben, gehört die Brennerei Bruichladdich aus der gleichnamigen Ortschaft. Sie wurde in den 80er-Jahren des 19. Jahrhunderts ins Leben gerufen und ist – ebenso wie der Whisky – bei Kennern unter dem Spitznamen „Laddie“ bekannt. Islay Malt von der Bruichladdich Whisky Distillery gehört zu den Favoriten weltweit und ist u. a. für seine Vielseitigkeit und Vielschichtigkeit berühmt. Die denkbar breit gefächerte Produktpalette umfasst diverse Cask-Finish-Sorten, klassische Islay Malts, spannende Sondereditionen und Scotch mit extra viel Torfgehalt wie den Bruichladdich Octomore 6.1 Whisky. Letzterer Scotch wird als der rauchigste, am kräftigsten torfige Whisky überhaupt gehandelt.
Der Bruichladdich Octomore 6.1 Islay Whisky wurde erstmals 2002 auf den Markt gebracht. Dies ist die sechste Edition des experimentellen, einzigartigen Whiskys, auf den die Destillerie Bruichladdich ausgesprochen stolz ist und der sogar Kennern von Highly Peated Malt Respekt einflößt. Der sagenhaft hohe Phenol-Anteil des Gerstenmalzes ist gewiss nichts für Einsteiger, schließt aber eine weitere Marktlücke und steht einem animierenden, faszinierenden Trinkerlebnis nicht im Wege.

TASTING:
Aroma:enorme Aromen mit einer Kombination aus nassen Algen, ein Hauch von öligen Jod, dann Heidekraut, Blumen, Limette und Minze
Geschmack: Gerstenmalz mit einem Hauch von Vanille, geröstetes Brot und Walnüssen
Abgang: warm und reichhaltig im Nachgeschmack

Spargel

Hmmh… leckere Spargelzeit

Spargelcremesuppe mit Einlage und Sahne

Spargelcremesuppe mit Garnelen,
überbacken mit getrockneter Aprikose und Parmesan

1 Portion Spargel mit Tomaten-Pinienkern-Vinaigrette dazu neue Kartoffeln

Spargel mit Pasta – Parmaschinken, Basilikumpesto und Parmesan

Spargel-Burger: Ein Hamburger belegt mit Spargel,
überbacken mit Sauce Hollandaise dazu Chips

Rumpsteak mit einer Portion Spargel
an Sauce Hollandaise und neuen Kartoffeln

Als Dessert empfehlen wir:

Spargelsalat mit frischen Erdbeeren dazu Pistazien- und Cassissorbet

SLYRS 2010

Whisky des Monats: April

SLYRS Bavarian Single Malt Whisky
0,7 l – 43,0 %

Im Jahre 1994 unternahm Florian Stetter mit Meisterkollegen eine Studienreise nach Schottland. In manchen Gebieten der Speyside Region sieht es ähnlich aus wie in Oberbayern: Tannenwälder, Berge, klare Seen, rauschende Flüsse und die reine Luft erinnerten Florian Stetter an seine Heimat. Zudem besitzt die schottische Bevölkerung eine gewisse Sturköpfigkeit, eine schwierige Aussprache und den Hang zur Freistaaterei. Auch die Nationaltracht, der Kilt, ist ähnlich der Lederhose, da unten jeweils die nackten Füße zu sehen sind. Dies sind auffällige Ähnlichkeiten, die Florian Stetter zu seiner Vision inspirierten, einen bayerischen Single Malt Whisky herzustellen.
Der Slyrs Bavarian Single Malt Whisky wird erst seit 1999 von dem gelernten Braumeister Florian Stetter hergestellt, der mit seinem Brennmeister Hans Kemenater vieler Experimente bedurfte, bis es ihnen gelang, einen bayerischen Whisky, den SLYRS, zu destillieren, der nach dreijähriger Fasslagerung in neuen amerikanischen Eichenfässern in streng limitierter Auflage auf den Markt kommt. Erst ab 2015 wird es auch einen zwölf Jahre gelagerten SLYRS Bavarian Single Malt Whisky geben!
Rohstoffe für den SLYRS Bavarian Single Malt Whisky sind beste bayerische Gerste, die teilweise über Buchenholz geräuchert wird, und reinstes Quellwasser aus der am Fuße der Alpen gelegenen Bannwaldquelle. Der Brand wird im Doppelbrandverfahren in einer traditionellen Pot Still-Anlage mit einem 1500 Liter fassenden Kupferbrennkessel besorgt, wonach das Destillat auf 43% Trinkstärke verdünnt und in die neuen Barrique-Fässer gefüllt wird, wo es die vorgeschriebene Lagerzeit von drei Jahren erfährt.

Tasting :

Nase: starke Vanillearomen mit Zitrusfrucht und leichter Schärfe

Geschmack: Vanille, Karamell, leicht süß und würzig

Finish: mittellang mit Noten von trockenem Karamell